Anwendungsgebiete:
Diese Methode hat sich als sehr hilfreich erwiesen bei(m)
| ● | Verarbeiten von aktuellen Krisen- und Konfliktsituationen und Umgang mit negativen Emotionen wie Aggression, Verletzlichkeit, Angst usw. |
| ● | Prüfungsangst, Panikstörungen, Phobien, generalisierte Angststörung, Versagensangst etc. |
| ● | Verarbeiten einschneidender Lebensereignisse wie eine schwere Erkrankung oder Operation, ein Unfall, der Verlust eines Menschen, der Verlust des Arbeitsplatzes; Durchfallen beim Examen, Mobbing am Arbeitsplatz etc. |
| ● | Stabilisieren von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Krisensituationen |
| ● | Stärkung des Selbstwertgefühls, der Kontaktfähigkeit etc.; Heilung von Energieblockaden |
| ● | Aufdecken nicht erinnerter Traumata aus der frühen Kindheit: häufig emotionaler, körperlicher oder sexueller Missbrauch; Trennung von der Mutter, soziale oder emotionale Vernachlässigung etc. |
| ● | Posttraumatischen Belastungssyndrom (PTBS) bei Krieg, Flucht, Vertreibung, Naturkatastrophen, Gefangenschaft, aber auch schwer belastende persönliche Ereignisse wie Überfall, Vergewaltigung u.a. |
| ● | Antriebsstörungen, depressive Verstimmungen |
| ● | Erschöpfungszustände, Immunschwäche |
| ● | Psychosomatische Erkrankungen wie Migräne, Magen-Darmerkrankungen, Tinnitus u. a. |