Methoden:
Tiefenentspannung, Entwickeln von Körper-bewusstsein, Arbeit mit Träumen, Elementen und Energiepunkten
im Körper, Imagination
Die U. D. - Therapie (Unity in Duality, dt. 'Einheit in der Dualität')
nach Tarab Tulku Rinpoche
enthält die Essenz der indo-tibetischen Weisheitstradition und macht sie Menschen des Westens zugänglich, die weder mit tibetischer Kultur noch mit dem Buddhismus verbunden sind.
Eine der Grundlagen dieser Therapie ist das Verständnis, dass Subjekt und Objekt in enger wechselseitiger Beziehung stehen. Wie wir die Realität (das Objekt) wahrnehmen, ist bedingt durch die physische und mentale Verfassung des Subjekts - also von uns selbst. Daher ist das Ziel die Veränderung der Art, wie wir uns selbst erfahren. Diese bestimmt nämlich die Wahrnehmung des Partners, der Familie, der Mitmenschen, der gesamten Umwelt.
Unser Körper und unser Bewusstsein sind gleichfalls wechselseitig miteinander verbunden. Wenn beide nicht als miteinander verbunden empfunden werden, erleben wir Selbstentfremdung, das Gefühl von Sinnlosigkeit, Kontaktschwierigkeiten, Distanz zur Umwelt bis hin zu körperlichen Schmerzen. Auch Energie und Materie sind nicht voneinander getrennt. Energiearbeit, d. h. das Wahrnehmen, Erwecken, Stärken und Balancieren der Energien in unserem Körper und in unserer Psyche kann Ungleichgewichte heilen, die andernfalls zu Störungen auf physischer und mentaler Ebene führen.
Ein Selbstgefühl, das fest im Körperbewusstsein verankert ist, bildet die Ausgangsbasis, von der aus wir mit psychischen Mustern arbeiten, die unbewusst unsere Selbsterfahrung und unser Leben bestimmen. Wir heilen zunächst unser verletztes Selbst, bauen Schicht für Schicht die blockierenden, einengenden 'Selbst-Identifikationen' ab, bis sich unsere problematischen Strukturen erschöpfen. Dies führt zu einer Stärkung unserer Vitalität und zu mehr Offenheit gegenüber uns selbst und anderen.
Ein Selbstgefühl, das fest im Körperbewusstsein verankert ist, bildet die Ausgangsbasis, von der aus wir mit psychischen Mustern arbeiten, die unbewusst unsere Selbsterfahrung und unser Leben bestimmen. Wir heilen zunächst unser verletztes Selbst, bauen Schicht für Schicht die blockierenden, einengenden 'Selbst-Identifikationen' ab, bis sich unsere problematischen Strukturen erschöpfen. Dies führt zu einer Stärkung unserer Vitalität und zu mehr Offenheit gegenüber uns selbst und anderen.